Architekten

BLEIBENDE WERTE SCHAFFEN

Die Aufgabe der Architektur gleicht der Quadratur des Kreises. Zwischen der gestalterischen Vorstellung und dem fertigen Objekt stehen viele, teils widersprüchliche Anforderungen. Funktionalität und Ästhetik, Nachhaltigkeit, ökonomische Zwänge und gesetzliche Auflagen müssen in Einklang gebracht, Projektbeteiligte mit unterschiedlichsten Interessen gesteuert werden. Über allem steht die Beratung des Bauherrn, dessen Anliegen es zu interpretieren und umzusetzen gilt. In diesem Spannungsfeld müssen Sie als Architekt heute Entscheidungen treffen, die bis weit in die Zukunft tragfähig sein müssen.

Gerade die Wahl der Lösung für die Dach- und Gebäudeabdichtung ist keine Kleinigkeit, immerhin geht es um den Schutz der Bausubstanz und den Werterhalt des Objekts auf möglichst lange Sicht. Wie gut kennen Sie die Eigenschaften, die EPDM-Abdichtungen besonders interessant dafür machen?

Verlässlicher Werkstoff

EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk der M-Gruppe) ist ein Synthesekautschuk, der besonders vielseitig, flexibel und leistungsstark ist. Das leichte, dabei hoch robuste, einlagige Material ist absolut UV- und ozonbeständig, resistent gegen chemische und physikalische Belastungen und verlangt über die gesamte Nutzungsdauer nur minimalen Wartungsaufwand.

Umfassende Anwendung

Der Werkstoff ist vielseitig einsetzbar zur Dach- und Fassaden-Abdichtung von Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten jeder Größenordnung, egal ob Neubau oder Sanierung. Durch das geringe Gewicht ist das Material auch für Objekte in Leichtbauweise geeignet. Es ist hitze- und frostbeständig und somit in allen Klimazonen problemlos zu verwenden.

Volle Gestaltungsfreiheit

Ob Sie Nackt-, Kies- oder Gründächer, Dächer mit Photovoltaikanlage, Fassaden, Balkons und Terrassen gestalten wollen – EPDM erlaubt eine praktisch unbegrenzte bauliche Vielfalt, auch komplexe und filigrane Strukturen und die problemlose Integration wasserführender Bauelemente. Zudem bietet das flexible Material eigenständige attraktive Gestaltungspotenziale, z.B. durch weiche Kanten, ebenmäßige Oberflächen, fugenlose Optik auf großen Flächen und fließende Übergänge vom Dach bis in erdberührte Bereiche. Beispiele dafür finden Sie in den Referenzen.

Geringer Brandschutzaufwand

Die Bahnen werden ohne offene Flamme verlegt, damit sinkt das Brandrisiko am Bau erheblich. Ein großer Vorteil angesichts der zunehmenden öffentlichen und gesetzgeberischen Aufmerksamkeit für den Brandschutz. Darüber hinaus ist EPDM geeignet für den Einsatz in Bereichen mit erhöhten Brandsicherheitsanforderungen und kommt dem Trend zur Nachverdichtung in bereits bebauter Umgebung entgegen.

Gute Ökobilanz

Der Werkstoff kommt ohne Pestizide und Weichmacher aus, die Geruchs- und Lärmbelästigung beim Verlegen ist gering. Umweltgerechte Herstellungsverfahren, Recyclingfähigkeit und vor allem die lange Lebensdauer sorgen für die beste Ökobilanz unter allen Abdichtungsmaterialien. Somit wird auch der Klima-Fußabdruck des gesamten Bauobjekts kleiner. EPDM ist das Abdichtungsmaterial, das auch von Umweltschutzorganisationen empfohlen wird.

Wirtschaftlich überzeugend

In der Gesamtkalkulation der verlegten Quadratmeter fallen vor allem Einsparungen bei den Arbeitskosten, die hohe, wartungsarme Lebensdauer, die langen Sanierungsintervalle, geringere Brandschutzkosten und die verkürzte Gesamtbauzeit ins Gewicht. Unterm Strich ist EPDM oft die wirtschaftlich günstigste Lösung für den Bauherren.

Nachweislich nachhaltig

Mit einer Gebrauchsdauer von 50 Jahren ist EPDM das langlebigste Abdichtungsmaterial, das derzeit verfügbar ist.

Spart Zeit

Das einfache Handling beim Verlegen senkt die Arbeitszeit deutlich und beschleunigt die Bauzeit. EPDM kann zudem ganzjährig verlegt werden.

Infosheet

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